Inhouseangebote
Sie sagen uns, welches Thema Sie interessiert und wir arbeiten für Sie ein individuelles Fortbildungsprogramm mit qualifizierten Referenten aus, welches bei Ihnen vor Ort durchgeführt wird. Für ein entsprechendes Angebot nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Nutzen Sie die Vorteile einer Fortbildung im eigenen Haus.
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Inhouseseminar Kanalsanierung von "A-Z"
Das Seminar ist in modularer Bauweise gestaltet. Sie können sich zusammen mit dem Zeitkonzept das Seminar auf Ihre eigenen Belange zusammenstellen und die Dauer von 1-3 Tagen selbst bestimmen. Ein Wechsel der Teilnehmer in den einzelnen Modulen, zum Beispiel für die Fragen des Gebührenrechts, ist möglich und sogar empfehlenswert.
01. Historie Kanalbau / Grundwissen
02. Entwicklung eines ganzheitlichen Kanalsanierungskonzeptes am Beispiel der Stadt Göttingen
03. Kanalzustandserfassung
04. Kanalzustandsbewertung
05. EDV-Anwendungen
06. Kanalbetrieb und -reinigung
07. Rohr- und Linerstatik
08. Werkstoffkunde (Polymere Werkstoffe, Mineralstoffe, Laminate)
09. Materialprüfung
10. DWA M 143-14 Sanierungsstrategien
11. Die Mehrspartenstrategie unter die Lupe genommen
12. Honorierung von Ingenieurleistungen
13. Qualitätssicherung, Schachtsysteme, Rohrmaterialauswahl, Großprofile und Trassenmeterpreis
14. Der Finanz- und Personalbedarf in der Kanalsanierung Kostensteuerung zur Umsetzung moderater Gebührenanpassung
15. Erfahrungen aus 18 Jahren Kanalsanierung mit einem Invest von 185 Mio. EUR
16. Prioritätenbildung bei der Kanalsanierung unter besonderer Beachtung der Ex- und Infiltration
17. 18 Jahre geschlossene Sanierungsverfahren Hauptkanal, Hausanschlüsse und Schächte
18. Hydraulische Grundlagen
19. Die Eigentümerinformation
20. Einbindung der Grundstückseigentümer in die Kanalsanierung
21. Die neue Abwassersatzung, kein leichter Weg - Erste Ergebnisse mit der Umsetzung
22. Die Möglichkeiten der VOB
23. Öffentlichkeitsarbeit
24. Fallbeispiele schwieriger Sanierungsmaßnahmen mit Einbindung der Grundstückseigentümer
25. Die Gewährleistungsabnahme als Schlüssel zur ständigen Überprüfung des Sanierungsgeschehens
26. Flüssigboden als Bettung und Rohrgrabenverfüllung
27. Auswirkungen verschiedener Sanierungsstrategien auf die Gebührenentwicklung
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