

| Moderation Hauptprogramm: Dipl.-Ing. Rüdiger Prestinari, Pforzheim Moderation Diskussionsforum: Prof. Dr.-Ing. Volker Wagner, Hochschule Wismar |
| 09:00 - 09:10 | Begrüßung Dr.-Ing. Igor Borovsky, Technische Akademie Hannover |
| 09:10 - 09:20 | Grußwort der Stadt Berlin Michael Müller, Senator für Stadtentwicklung, Berlin |
| 09:20 - 09:30 | Thematische Einführung Dipl.-Ing. Franz Hoppe, Hamburg Wasser |
| 09:30 - 10:00 | Deutschlands Abwassernetz – Der verborgene Schatz im Untergrund • Wertvolle Infrastruktur • Nachhaltigkeit • Herausforderungen der Zukunft Dr. Jochen Stemplewski, Vorstandsvorsitzender Emschergenossenschaft und Lippeverband, Essen |
| 10:00 - 10:30 | 40 Jahre Schlauchlining • Marktentwicklung der letzten 10 Jahre • Akzeptanz eines Standardverfahrens bei den Auftraggebern • Qualitätsentwicklung beim Schlauchlining • Vergleich Renovierung / Erneuerung Dipl.-Ing. Franz Hoppe, Hamburg Wasser |
| 10:30 - 11:00 | Einsatzbereiche des Schlauchliningverfahrens • Möglichkeiten und Grenzen des Verfahrens • Systemvergleich der Schlauchliningverfahren • Systemvergleich zu anderen Sanierungsverfahren Prof. Dr.-Ing. Volker Wagner, Hochschule Wismar |
| 11:00 - 11:30 | Kaffeepause / Besuch der Ausstellung |
| 11:30 - 12:00 | Wirtschaftlichkeit / Nutzungsdauer / Abschreibungszeiten • Praxisnaher Wirtschaftlichkeitsvergleich • Unterschiedliche Betrachtungen zu Nutzungsdauern • Kostenvergleich offener und geschlossener Bauweisen • Direkte und indirekte Kosten beim Leitungsbau Prof. Jens Hölterhoff, Vorstandsvorsitzender GSTT, Berlin |
| 12:00 - 12:30 | Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung bei Kanalsanierungsmaßnahmen • Ängste und Widerstände privater und gewerblicher Anlieger • Praktische Vorgehensweise bei der Bürgerbeteiligung • Darlegung von Kosten und Nutzen Dipl.-Ing. Tobias Rottmann, Kasseler Entwässerungsbetrieb |
| 12:30 - 14:00 | Mittagspause / Besuch der Ausstellung |
| 14:00 - 14:40 | Auftraggeber und Planer als Partner: Von der Auswahl der Planer bis zur Erfolgskontrolle • Aufgabenverteilung zwischen Auftraggeber und Planer • Erforderlicher Prozess von der Planung bis zur Erfolgskontrolle am Ende der Maßnahmenrealisierung • Auswirkungen von Planungsmängeln und Haftungsfragen Dipl.-Ing. (FH) Markus Vogel, Verband zertifizierter Sanierungs-Berater für Entwässerungssysteme e.V. (VSB), Hannover |
| 14:40 - 15:15 | Vergaberechtskonforme Einbeziehung von Qualitätsanforderungen bei der Ausschreibung von Sanierungsleistungen RA Carsten Schmidt, CLP Rechtsanwälte, Düsseldorf |
| 15:15 - 15:45 | Kaffeepause / Besuch der Ausstellung |
| 15:45 - 16:20 | Lineranbindung an Schächte und Bauwerke - bisherige und zukünftige Lösungen aus Sicht des Planers • Neue Entwicklungen bei der Regelsetzung (DWA, DIBT, etc.) • Darstellung der technischen Varianten • Anspruch und Wirklichkeit Dipl.-Ing. Mario Brenner, Brendenbach Ingenieure GmbH, Troisdorf |
| 16:20 - 17:00 | Schlauchlining in der Grundstücksentwässerung aus Sicht eines öffentlichen Netzbetreibers • Die Besonderheiten bei kleinen Durchmessern • Die notwendige Anpassung der Regelwerke • Verfahrensvarianten, Qualitätsanspruch Dipl.-Ing. Ralf Dymak, Stadtentwässerung Dresden GmbH |
| ca. 17:00 | Ende der Veranstaltung |
| 11:30 - 12:00 | Allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen - Bedeutung für die Anwender von Sanierungsverfahren • Aufgaben des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) • Nachweisführung zur Erteilung von allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen für Sanierungsverfahren • Berücksichtigung neuer Entwicklungen bei Schlauchlinern mit dazugehörenden ergänzenden Komponenten Dipl.-Ing. Rudolf Kersten, DIBt Deutsches Institut für Bautechnik, Berlin |
| 12:00 - 12:30 | Von der Idee bis zum Standardprodukt • Historie des Schlauchlinings und Entwicklung der Regelwerke • Qualitätsanspruch und -sicherung • Haltbarkeit von Linern Dipl.-Ing. Franz Hoppe, Hamburg Wasser |
| 12:30 - 14:00 | Mittagspause / Besuch der Ausstellung |
| 14:00 - 15:15 | Praxisorientierte Anwendung der ZTV M 144-3 und VOB/C • Einbindung der wichtigsten Vertragstexte aus der ZTV • Verwendung der Regelstatiktabelle im Anhang C • Erläuterungen zum Inhalt der neuen VOB/C und deren Anwendung Dipl.-Ing. Mario Heinlein, Stadtentwässerungsbetrieb Nürnberg |
| 15:15 - 15:45 | Kaffeepause / Besuch der Ausstellung |