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5. Deutscher Reparaturtag
27. April 2016 im Kongress Palais in Kassel
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Moderation:Prof. Dr.-Ing. Volker Wagner, Berlin
09:00 - 09:10 Begrüßung
Dr.-Ing. Igor Borovsky, Technische Akademie Hannover e. V.; VSB e. V., Hannover
09:10 - 09:25 Einführung
- Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Verfahrensgruppen
Prof. Dr.-Ing. Volker Wagner, Berlin
09:25 - 09:50 Verfahrensgruppen nach DIN und aktueller Normungsstand
- Hinweis auf Einteilung nach Wirkort (und nicht wie früher nach Technik)
- Aktueller Stand der Normung I Mögliche Auswirkungen Dipl.-Ing. (FH) Volker Hülshorst, M. Eng., Stadtwerke Essen AG
Block I: Reparatur durch Ausbesserung
09:50 - 10:15 Robotereinsatz im Grenzbereich
- Roboterreparatur bei Grundwasserzufluss
- Einsatzgrenzen bei Scherbenbildung
- Sanierung von Rohrverbindungen im Abgleich mit anderen Verfahren
Dipl.-Ing. Roland Wacker, Ingenieurbüro Wacker, Auenwald
10:15 - 10:55 Kaffepause / Besuch Ausstellung
10:55 - 11:20 Zulaufanbindung - Erfahrungen aus der Praxis
- Welche Schäden lassen sich mit Roboter beheben?
- Einsatzgrenzen bei Ausmittigkeit
- Welche Alternativen gibt es?
Dipl.-Geol. Thomas Rabe, Dr.-Ing. Pecher und Partner Ingenieurgesellschaft mbH, München
11:20 - 11:45 Reparatur von Hand in Schächten und Großprofilen
- Parallelen und Unterschiede zu Robotertechnik
- Vergleich zur klassischen Betonsanierung im Hoch- und Tiefbau
- Qualitätssicherung
Dipl.-Ing. (TU) Torsten Schulz, Ingenieur- und Gutachterbüro, Dresden
Block II: Reparatur durch Auskleidung
11:45 - 12:10 Manschetten im Kanal und am Linerende
- Praxiserfahrungen beim Manschetteneinsatz
- Einsatzmöglichkeiten bei größeren Schadenslängen
- Einsatz unter Abwasser- und Grundwassereinfluss
Dipl.-Ing. Roland Hahn, SAERTEX multiCom GmbH, Saerbeck
12:10 - 12:35 Dauerhafte Reparatur mit Kurzlinern
- Anforderungen, Kosten und Resultate
- Qualitätssicherung vor, bei und nach dem Einbau
Dipl.-Ing. Caroline Körner, Stadtentwässerungsbetriebe Köln AöR
12:35 - 13:00 Risikoanalyse am Beispiel der Kurzliner
- Fehlerquellen und deren Bewertung
- Risiken als Produkt von Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadensausmaß
- Vorsorgemaßnahmen zur Risikooptimierung
Dipl.-Ing. (Univ.) Thomas Palaske, Mitglied des VSB-FA Risikoanalyse, Ingenieurbüro Dörschel, Inning a. A.
13:00 - 14:00 Mittagspause und Ausstellungsbesuch
Block III: Moderierte Außenvorführungen
Fräsen mit elektrischem Fräsroboter
IBAK Helmut Hunger GmbH & Co. KG
Janßen-Ligth-Verfahren im Eiprofil
Umwelttechnik Franz Janßen GmbH
Produkte der ?vor-Ort-härtendenen Werkstoffe? am Beispiel Kurzliner und Handlaminat
Kuchem GmbH
Vorführung eines Satellitensystems
IMS Robotics GmbH
Schachtsanierung mit dem Vertiliner-Verfahren
Rohrsanierung Jensen GmbH & Co. KG
Präsentation des eCUTTER bzw. des Spachtel-/Verpressverfahrens PI.TRON
Pipetronics GmbH & Co. KG
Anbindung von Linersystemen auf Kompressionsbasis
UHRIG Kanaltechnik GmbH
Vorführung eines Höchstdruck-Wasserstrahlroboters in einem Rohrabschnitt
Mauerspecht GmbH
Block IV: Reparatur durch Injektion
15:00 - 15:25 Verfahrensfragen und Wirkungsweise von Injektionen
- Anwendungskriterien für Verfahren und eingesetzte Materialien
- Verwendbarkeitsnachweiskriterien einschl. Umweltverträglichkeit
- Auswirkungen auf den umgebenden Boden
Prof. Dr.-Ing. Olaf Selle, MFPA für das Bauwesen Leipzig GmbH
15:25 - 15:50 Kaffeepause / Besuch der Ausstellung
15:50 - 16:15 Riss- und Muffensanierung mit einem mineralischen Injektionsmaterial am Beispiel einer Großprofilsanierung
- Wirkungsweise einer Injektion mit mineralischem Injektionsmaterial
- Darstellung von Materialeigenschaften und Gerätetechnik
- Erläuterung der konkreten Sanierungsaufgabe und der Vorgehensweisen
Dr.-Ing. Joachim Beyert, Akademischer Direktor, RWTH Aachen
16:15 - 16:40 Praxiserfahrungen mit der Injektionstechnik
- Typische Situationen für den Verfahrenseinsatz
- Einsatzzweck Vorsanierung zur Renovierung
- Besonderheiten und Praxistipps zur Sanierungsplanung
Dipl.-Ing. (FH) Markus Vogel, VOGEL Ingenieure, Kappelrodeck
16:40 - 17:10 Podiumsdiskussion: Ausbessern, Auskleiden oder Injizieren - Was ist der Königsweg?
- Verfahrenseinsatz nach individuellen Vorlieben oder objektiven Kriterien?
- Wo liegen die Vor- und Nachteile der drei Verfahrensgruppen?
Prof. Dr.-Ing. Volker Wagner, Berlin
17:10 - 17:25 Zusammenfassung und Schlussworte
Dipl.-Ing. Michael Hippe, VSB e. V., Hannover
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