Kompetenz in Aus- und Weiterbildung

Mut zu neuen Wegen

Anpassung der Städte an den Klimawandel - Können wir es uns leisten, den Klimawandel zu verschlafen?
An ersten Ideen mangelt es nicht – sehr wohl aber an einem Fahrplan für die Praxis. Wir stellen Ihnen Wege vor. Im Austausch unter Praktikern zeigen wir neue Lösungen - von der Theorie zur Praxis. Gemeinsam entwickeln wir Handlungsoptionen und legen gangbare Schritte fest. Siedlungsentwässerung ist Ihr Steckenpferd? Sie haben Mut zu neuen Wegen, keine Angst vor Visionen und handeln, wo andere nur reden? Dann sind Sie in diesem Seminar goldrichtig.
02. Februar 2017 in Lünen

  • Kosten (MwSt. frei)
    Teilnahmegebühr:EUR 360,-
    Studenten (mit Nachweis): EUR 80,-
    Seminarbroschüre
    Anfahrtsbeschreibung

    Zielgruppen der Veranstaltung:
    Gemeinden, Wohnungsunternehmen, Dienstleistungsunternehmen und Ingenieurbüros

    Veranstaltungsort
    LÜNTEC Technologiezentrum Lünen
    Am Brambusch 24
    44536 Lünen

    Tagungstelefon: 0511 / 39433-30
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    Die Gebühr versteht sich inklusive der Pausengetränke, des Mittagessens und der Unterlagen. Bitte zahlen Sie die Teilnahmegebühr erst nach Erhalt unserer Rechnung unter Angabe der Rechnungsnummer und des Verwendungszwecks. Genaue Angaben zur Anreise erhalten Sie mit der Bestätigung Ihrer Anmeldung.

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  • Anpassung der Städte an den Klimawandel - Können wir es uns leisten, den Klimawandel zu verschlafen?...
    … oder ist das von der Politik vielfach hofierte Schlagwort „Klimafolgenanpassung“ auch schon wieder nur eine Seifenblase? Unbestritten ist, dass der Klimawandel eine der größten Herausforderungen ist, der sich die Menschheit derzeit stellen muss. Dieser Erkenntnis muss sich auch unsere Branche stellen!
    Veränderungen und Risiken für die Städte werden durch hochsommerliche Extremtemperaturen, Starkregen und Stürme weiter steigen, die zusätzliche Anpassungen der Infrastruktur erfordern. Mögliche Maßnahmen, wie sich die Städte für die klimatischen Veränderungen in der Zukunft aufstellen können, sind zwar benannt aber leider bisher nur sehr selten und vereinzelt in die Praxis umgesetzt. Ziel einer Stadtentwicklungspolitik sollte sein, dass in Anbetracht der prognostizierten stadtklimatischen und wasserhaushaltlichen Veränderungen, der Lebensraum Stadt auch weiterhin adäquate Lebensbedingungen anbietet.
    An ersten Ideen mangelt es nicht – sehr wohl aber an einem Fahrplan für die Praxis.
    Wir stellen Ihnen Wege vor. Im Austausch unter Praktikern zeigen wir neue Lösungen - von der Theorie zur Praxis. Gemeinsam entwickeln wir Handlungsoptionen und legen gangbare Schritte fest.
    Siedlungsentwässerung ist Ihr Steckenpferd? Sie haben Mut zu neuen Wegen, keine Angst vor Visionen und handeln, wo andere nur reden? Dann sind Sie in diesem Seminar goldrichtig.
    P. S.: Melden Sie sich gleich heute an. Gemeinsam gehen wir den Klimawandel an. Wir freuen uns auf Sie!
Moderation

Prof. Dr.-Ing. habil. Bert Bosseler, IKT - Institut für Unterirdische Infrastruktur gGmbH, Gelsenkirchen


09:00 - 09:10 Begrüßung
Dr.-Ing. Igor Borovsky, Technische Akademie Hannover e. V.
09:10 - 09:30 Einführung in das Tagungsthema
Prof. Dr.-Ing. habil. Bert Bosseler, IKT - Institut für Unterirdische Infrastruktur gGmbH, Gelsenkirchen
09:30 - 10:00 Klimawandel - Was erwartet uns zukünftig?
Prof. Dr.-Ing. habil. Jörn Birkmann, Institut für Raumordnung und Entwicklungsplanung an der Universität Stuttgart
10:00 - 10:30 Bevor die Gefahr steigt: Systematische Analyse und Bewertung der lokalen Überflutungsgefährdung und Risiko- abschätzung sowie die Ableitung von Maßnahmen
Dr.-Ing. Lothar Fuchs, itwh GmbH, Hannover
10:30 - 10:40 Diskussion
10:40 - 11:10 Kaffeepause
11:10 - 11:40 Landesrechtlich verankerte Abwassergebührenfähigkeit von Kosten für Klimaanpassungsmaßnahmen - Überlegungen zum neuen § 54 Ziffer 7 Landeswassergesetz NRW
RA Prof. Dr. jur. Peter Nisipeanu, Schwerte
11:40 - 12:10 Klimafolgenanpassungskonzept für den Stadtbezirk Dortmund-Hörde
Dr. rer. pol. Mark Fleischhauer, Technische Universität Dortmund
12:10 - 12:40 Multifunktionale Urbane Retentionsflächen - von der Idee zur Umsetzung
Ir. Robert Broesi, MUST Städtebau, Köln
12:40 - 12:50 Diskussion
12:50 - 13:50 Mittagspause
13:50 - 14:20 Entwicklung eines Auskunfts- und Informationssystems Starkregenvorsorge (AIS) in Bremen
Michael Jeskulke, M. Sc., Dr. Pecher AG, Erkrath
14:20 - 14:50 Städtische Wasser-Infrastruktur im Wandel: KlimaInseln, Retentionsdächer, Notwasserwege, Entwässerungsgräben und Aktivierung von Siepen
Dr.-Ing. Christian Falk, Stadtentwässerung Dortmund
14:50 - 15:00 Diskussion
15:00 - 15:30 Kaffeepause
15:30 - 16:00 Zutaten für den Überflutungsplan: Grundlagendaten, Verfahrensauswahl und Sanierungsmöglichkeiten
Dipl.-Inf. Gerald Angermair, Tandler.com, Buch am Erlbach
16:00 - 16:30 Ein Rezept für den Überflutungsplan
Dipl.-Ing. Claus Externbrink, Stadtbetrieb Abwasserbeseitigung Lünen AöR
16:30 - 17:00 Diskussion, Schlusswort
ca. 17:00 Ende der Veranstaltung